Das Archiv der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin-Dahlem wurde 1975 gegründet, um die Überlieferung der Kaiser-Wilhelm- / Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften (v. a. Akten, Fotos, Ton und Film) zentral zu sichern und der Benutzung zugänglich zu machen (z. Zt. 5.000 Regalmeter).  Der Schwerpunkt der Bestände liegt bei den Vor- und Nachlässen hervorragender Persönlichkeiten, die in der Kaiser-Wilhelm- bzw. in der Max-Planck-Gesellschaft tätig waren, wie die Nobelpreisträger Carl Bosch, Walther Bothe, Adolf Butenandt, Paul J. Crutzen, Peter Debye, Gerhard Ertl, Fritz Haber, Otto Hahn, Werner Heisenberg, Georges Köhler, Richard Kuhn, Max von Laue, Feodor Lynen, Ernst Ruska, Bert Sakmann und Otto Warburg, ergänzt durch Sammlungen u. a. zu Albert Einstein, Fritz Haber und Max Planck.   Darüber hinaus sammelt die Bibliothek des Archivs Literatur zur allgemeinen Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts (40.100 Bände, 150 laufend gehaltene Zeitschriften, "Graue Literatur", 200.000 Sonderdrucke).

                          Das Archiv der Max-Planck-Gesellschaft

Aktuelle Besuchsbedingungen

Unter der Einhaltung von Hygienemaßnahmen ist der Lesesaal des Archivs seit dem 19.05., während der regulären Öffnungszeit wieder für Sie geöffnet.

Update (25.09.2021): Wir müssen Sie um die Einhaltung einiger Regeln für die Anmeldung und den Aufenthalt im Archiv bitten, die auf dem Hygienerahmenkonzept (25.09.2021) für Kultureinrichtungen des Landes Berlin beruhen. Bitte beachten Sie dementsprechend folgende Regelungen:

Eine Nutzung ist nur nach rechtzeitiger Voranmeldung, mindestens zwei Werktage vor dem angestrebten Besuchszeitpunkt, möglich. Die Zahl der Nutzenden im Lesesaal ist begrenzt. Bitte senden Sie bei Neuanmeldung eine E-Mail an folgende Adresse: mpg-archiv@archiv-berlin.mpg.de. Melden Sie sich bitte mit dem Datum und dem voraussichtlichem Zeitraum Ihres Aufenthalts an, selbst wenn Unterlagen bereits für Sie bereitgestellt wurden.

Das Tragen einer medizinischen Maske auf den Gängen und im Lesesaal, außer am Arbeitsplatz, ist verpflichtend. Bitte achten Sie auf den 1,5m-Abstand zu anderen Nutzenden. Ein Covid-Test ist nicht verpflichtend zum Einlass ins Archiv.

Der Raum wird regelmäßig gelüftet. Vor jeder Nutzung wird die entsprechende Arbeitsfläche der Nutzenden im Lesesaal gesäubert.

Wir freuen uns darauf Sie endlich wieder als Nutzer*innen begrüßen zu können.

Das Archiv der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin-Dahlem wurde 1975 gegründet, um die Überlieferung der Kaiser-Wilhelm- / Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften (v. a. Akten, Fotos, Ton und Film) zentral zu sichern und der Benutzung zugänglich zu machen (z. Zt. 6.000 Regalmeter).

Der Schwerpunkt der Bestände liegt bei den Vor- und Nachlässen hervorragender Persönlichkeiten, die in der Kaiser-Wilhelm- bzw. in der Max-Planck-Gesellschaft tätig waren, wie die Nobelpreisträger

Carl Bosch, Walther Bothe, Adolf Butenandt, Paul J. Crutzen, Peter Debye, Gerhard Ertl, Fritz Haber, Otto Hahn, Werner Heisenberg, Georges Köhler, Richard Kuhn, Max von Laue, Feodor Lynen, Ernst Ruska, Bert Sakmann und Otto Warburg, ergänzt durch Sammlungen u. a. zu Albert Einstein, Fritz Haber und Max Planck.

Darüber hinaus sammelt die Bibliothek des Archivs Literatur zur allgemeinen Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts (40.100 Bände, 150 laufend gehaltene Zeitschriften, "Graue Literatur", 200.000 Sonderdrucke).

Adresse

Archiv der Max-Planck-Gesellschaft
Boltzmannstraße 14
D-14195 Berlin-Dahlem

(Anfahrtsbeschreibung)
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Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag 9:00 bis 16:00 Uhr
Freitag 9:00 bis 15:00 Uhr

Schließzeiten an Feiertagen

Benutzung nur nach Voranmeldung

[Kontakt]

[zu den Ansprechpartnern]

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Aktuelle Veranstaltungen

Unser Veranstaltungsangebot konzentriert sich vornehmlich auf den archivfachlichen und breiteren Forschungsbereich, vor allem auf Themen der Wissenschaftsgeschichte. Es bietet Raum für fachlichen Austausch und bildet eine Brücke zu aktuellen Forschungsthemen aus dem Komplex der Kaiser-Wilhelm/Max-Planck-Gesellschaft. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit das Archiv und unsere Arbeit im Rahmen einer Führung kennen zu lernen.
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